Barnaby Metschurat gehört seit mehr als drei Jahrzehnten zu den bekannten Gesichtern des deutschen Fernsehens. Ob in „Unser Lehrer Doktor Specht“, „KDD – Kriminaldauerdienst“ oder als Ermittler Rupert in den „Ostfrieslandkrimis“ – der heute 51-Jährige kann auf eine lange TV-Karriere zurückblicken. Auch die Frau, mit der er fast zwei Jahrzehnte sein Leben teilte, ist eine erfolgreiche Schauspielerin.
Dabei handelt es sich um Lavinia Wilson. Die gebürtige Münchnerin war gerade einmal 18 Jahre alt, als sie Metschurat an einem Filmset kennenlernte. Er war zu diesem Zeitpunkt bereits Vater einer sechsjährigen Tochter. Für Wilson spielte das damals offenbar überhaupt keine Rolle. „Ich war so verknallt, der hätte auch fünf Kinder haben können“, erinnerte sie sich später.

Aus der anfänglichen Verliebtheit entwickelte sich eine langjährige Beziehung. 2013 erwarteten Wilson und Metschurat schließlich ihr erstes gemeinsames Kind. Damals waren die beiden bereits seit 13 Jahren zusammen. Die Schauspielerin erklärte zu dieser Zeit, irgendwann habe sich der Moment für Nachwuchs einfach richtig angefühlt.

2013 kam Sohn Rio zur Welt, zwei Jahre später folgte der zweite gemeinsame Sohn August. Später soll das Schauspielerpaar noch einen dritten Jungen bekommen haben. Trotz ihrer öffentlichen Karrieren hielten Wilson und Metschurat ihr gemeinsames Familienleben weitgehend aus der Öffentlichkeit heraus.

Nach fast zwei Jahrzehnten Beziehung war 2020 schließlich Schluss. Warum ihre langjährige Partnerschaft zerbrach, machten die beiden nie öffentlich. Auch nach dem Liebes-Aus vermieden sie es, Details über ihre Trennung preiszugeben.

Zuletzt übernahm Lavinia Wilson auch eine Hauptrolle im „Garmisch-Krimi“. Dort spielt sie eine leicht desillusionierte ehemalige Kommissarin an der Seite einer jungen Ermittlerin, dargestellt von Philine Schmölzer. Damit sind beide Ex-Partner auch Jahre nach ihrer Trennung weiterhin feste Größen im deutschen Fernsehen.
