Damit dürften viele Fans nicht gerechnet haben! Valentina Pahde (32) hat überraschend das Ende ihrer Beziehung bestätigt. Die ehemalige „Gute Zeiten, schlechte Zeiten“-Darstellerin ist nach rund eineinhalb Jahren Liebe wieder allein. In ihrem Podcast „Planet Pahde“ spricht sie jetzt ungewöhnlich offen über die Trennung – und verrät, weshalb sie sich trotzdem besser fühlt als erwartet.
Ausgerechnet ihre Zwillingsschwester Cheyenne Pahde (32) brachte das Thema zur Sprache. Weil Valentina so entspannt und glücklich wirkte, fragte Cheyenne scherzhaft: „Hast du ein Kind bekommen?“ Doch die Antwort ihrer Schwester fiel ganz anders aus: „Ich bin aktuell Single und zwar auch relativ frisch Single.“

Nach etwa eineinhalb Jahren sei die Beziehung zu Ende gegangen. „Leider hat es einfach nicht geklappt“, erklärte die Schauspielerin. Was genau zwischen ihr und ihrem bisherigen Partner vorgefallen ist, wollte sie nicht verraten. Eines stellte sie jedoch ausdrücklich klar: „Es ist auch kein böses Blut.“ Einen großen Streit habe es demnach nicht gegeben. Allerdings gestand sie auch: „Ich war nicht mit allem happy.“
Überraschend ist vor allem, wie Valentina mit dem Liebes-Aus umgeht. Während sie nach früheren Trennungen offenbar deutlich länger mit Liebeskummer zu kämpfen hatte, fühlt sie sich diesmal erstaunlich stabil. „Mir geht es tatsächlich sehr gut“, versicherte sie. Nur etwa zwei Wochen sei sie traurig gewesen. Danach habe sie nicht jenes emotionale Tief erlebt, das sie von sich selbst kenne.

Statt sich sofort in die nächste Romanze zu stürzen, konzentriert sich die 32-Jährige derzeit ganz bewusst auf sich selbst. Neue Dates stehen vorerst nicht auf ihrem Plan. Viel wichtiger sei es ihr, die vergangenen Erfahrungen zu verarbeiten und sich persönlich weiterzuentwickeln. „Irgendwie bin ich einfach sehr gut drauf momentan“, beschrieb sie ihre aktuelle Gefühlslage.
Gleichzeitig machte Valentina deutlich, dass jeder Mensch anders mit einer Trennung umgeht. Niemand müsse sich unter Druck setzen, möglichst schnell wieder glücklich zu sein. „Es ist ok, auch erstmal monatelang traurig zu sein“, erklärte sie. Selbst schwierige Erfahrungen hätten ihren Sinn: „Manche Dinge hat es einfach gebraucht, um die Person zu werden, die ich heute bin.“
