Überraschender Heiratsantrag für Amira Aly – doch er kam nicht von Christian Düren

Amira Aly erwartet derzeit mit ihrem Freund Christian Düren eine Tochter und blickt voller Vorfreude auf ihr neues Familienkapitel. In ihrem neuen Podcast „Amira plus 1“ sprach die 33-Jährige nun allerdings auch über ihre Vergangenheit mit Ex-Mann Oliver Pocher – und verriet dabei, dass sie kürzlich einen ganz besonderen Heiratsantrag bekommen hat.

Im Gespräch mit Moderatorin Marlene Lufen kam Aly zunächst auf ihre Scheidung zu sprechen. Besonders beschäftigt sie, dass ihre beiden Söhne offenbar kaum Erinnerungen daran haben, dass ihre Eltern einmal gemeinsam in einem Haus lebten und verheiratet waren.

Wenn die Kinder beispielsweise vom „Papa-Haus“ sprechen, müsse sie ihnen erklären, dass auch sie dort früher gelebt und ihre Zimmer eingerichtet habe. Immer wieder erzähle sie ihnen deshalb von der Zeit, in der sie und Oliver Pocher noch ein Paar waren.

Dabei enthüllte Aly auch den ungewöhnlichen Heiratsantrag. Nicht Christian Düren stellte ihr die große Frage, sondern ihr sechsjähriger Sohn. Nachdem er seiner Mutter einen Antrag gemacht hatte, wollte er wissen, ob sie eigentlich schon einmal verheiratet gewesen sei.

Für Aly wurde daraus ein emotionales Gespräch. Sie erklärte ihrem Sohn, dass Menschen heiraten, wenn sie sich sehr lieben – und betonte dabei, dass sie und sein Vater sich ebenfalls sehr geliebt hätten. Aus dieser Beziehung seien schließlich ihre beiden Kinder hervorgegangen.

Auch Hochzeitsfotos zeigt sie ihren Söhnen. Dem älteren Sohn erklärt sie dabei, dass er bei der Hochzeit bereits in ihrem Bauch gewesen sei. Als sein jüngerer Bruder wissen wollte, wo er damals gewesen sei, musste Aly ihm erklären, dass er zu diesem Zeitpunkt noch nicht geboren war.

Gleichzeitig sprach die Moderatorin offen über ihre Ängste während der Trennung. Sie habe große Sorge gehabt, ihren Kindern dadurch emotional zu schaden. Besonders belastete sie die Vorstellung, dass Kinder bei einer Trennung der Eltern möglicherweise glauben könnten, selbst daran schuld zu sein.

Heute beobachtet Aly jedoch etwas, das ihr Hoffnung gibt: Ihre Söhne können bei ihr offen und positiv über ihren Vater sprechen. Für die Moderatorin ist das ein Zeichen dafür, dass die Kinder mit der veränderten Familiensituation offenbar einen guten Umgang gefunden haben.

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