Nach Eingriff im Gesicht: Natascha Ochsenknecht reagiert deutlich auf ihre Kritiker

Fünf Monate nach ihrem Eingriff zeigt Natascha Ochsenknecht, wie sehr sich ihr Gesicht seit der Operation verändert hat. Die 62-Jährige veröffentlicht auf Instagram neue Vorher-Nachher-Aufnahmen und spricht gleichzeitig offen über die Kritik, die sie für ihre Entscheidung bekommen hat.

Ochsenknecht hatte ihren Hals straffen und ihre Kinn-Kiefer-Linie formen lassen. Direkt nach dem Eingriff nahm sie ihre Follower mit durch die Heilungsphase und zeigte sich sogar aus dem Krankenhausbett. Damals war ihr Gesicht deutlich angeschwollen.

Inzwischen sieht das ganz anders aus. „Der Ballonkopf ist weg“, erklärt sie rückblickend. Starke Schmerzen habe sie nach der Operation nicht gehabt, allerdings sei während der Heilung ein deutliches Spannungsgefühl geblieben.

Wie groß die Veränderung innerhalb weniger Monate war, demonstriert sie anhand ihrer Fotos. Eine Aufnahme vom Mai 2026 zeigt sie noch mit starken Schwellungen, während davon drei Monate später kaum noch etwas zu erkennen ist. Mittlerweile sei sie wieder „voll einsatzfähig“.

Auch ihr persönliches Fazit fällt eindeutig aus: „Ich bereue meine Entscheidung keine Sekunde.“ Für Ochsenknecht sei der Eingriff sogar eine der besten Entscheidungen gewesen, die sie für sich selbst getroffen habe.

Besonders deutlich reagiert sie auf Menschen, die ihr vorwerfen, nicht „in Würde altern“ zu können. Für die 62-Jährige bedeutet genau das etwas anderes: Sie möchte selbst bestimmen dürfen, was sie mit ihrem Gesicht und ihrem Körper macht. Entscheidend sei für sie, dass sie sich mit den Veränderungen wohler fühle.

Um auch auf Kommentare zu reagieren, sie sei mittlerweile kaum wiederzuerkennen, veröffentlichte Ochsenknecht zusätzlich ein Foto aus dem Jahr 1991. Die Behauptung, ihr heutiges Aussehen habe mit der Frau von damals nichts mehr gemeinsam, weist sie entschieden als „totalen Quatsch“ zurück.

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