Sie haben es geschafft, etwas zu tun, was in ihrer Welt fast unmöglich scheint: komplett unter dem Radar zu bleiben. Matthias Schweighöfer und Ruby O. Fee haben geheiratet – heimlich, leise und tausende Kilometer entfernt von Deutschland.
Nach sieben Jahren Beziehung machten die beiden nun Nägel mit Köpfen. Die Bestätigung kam direkt von Ruby O. Fee selbst. Auf Instagram teilte die 29-Jährige ein Foto, das wie ein spontaner Schnappschuss wirkt: Beide ganz in Weiß, von hinten fotografiert, verspielt, intim. Kein roter Teppich, keine Inszenierung. Dazu nur ein kurzer Satz: Sie haben es getan.

Ein zweites Bild zeigt die Eheringe – schlicht, klar, endgültig. Auch Matthias Schweighöfer teilte den Beitrag und machte damit klar: Das ist kein Gerücht, kein Spiel, sondern Realität.
Die Trauung fand offenbar im brasilianischen Trancoso statt. Dort kam es zu einer ungewöhnlichen Szene: Eine brasilianische Fernsehmoderatorin wurde nach eigenen Angaben aus einer Kirche gebeten, weil diese kurzfristig für eine Hochzeit geräumt wurde. Erst später wurde klar, warum. Es handelte sich nicht um irgendeine Trauung, sondern um die Hochzeit eines international bekannten Schauspielers.
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Auch von der anschließenden Feier tauchten kurze Eindrücke auf. In einem Boutique-Hotel soll das Paar mit wenigen Gästen gefeiert haben – abgeschottet, privat, bewusst fern der Öffentlichkeit. Genau so, wie man es von diesem Paar inzwischen kennt.
Kennengelernt haben sich Ruby O. Fee und Matthias Schweighöfer bereits 2014 bei den Dreharbeiten zu Bibi & Tina. Die Liebe begann jedoch erst Jahre später und wurde 2019 öffentlich. Seitdem gelten sie als eines der konstantesten Schauspielpaare Deutschlands – mit gemeinsamen Projekten, gemeinsamen Auftritten und klarer Abgrenzung nach außen.
@cleberfigueiiredoCasamento Matthias Schweighöfer e Ruby O. Fee no Almaninho em Trancoso.♬ som original – montano
Gemeinsam standen sie unter anderem für Army of Thieves, Brick und zuletzt Das Leben der Wünsche vor der Kamera. Beruflich wie privat scheint ihre Verbindung tief verankert zu sein.
Dass sie diesen Schritt so still gegangen sind, passt zu ihrer Entwicklung. Weniger Show, mehr Substanz. Weniger Erklärung, mehr Entscheidung. War diese heimliche Hochzeit der bewussteste Schritt ihrer Beziehung – oder gerade der mutigste?
Teilt eure Gedanken gern in den Kommentaren.
