Kaum verändert: So zeigt sich Rapperin Sabrina Setlur heute

Vor genau 30 Jahren startete sie ihre Karriere und schrieb deutsche Hip-Hop-Geschichte. Heute wird es ruhiger um Sabrina Setlur – doch vergessen ist sie keineswegs. Anlässlich ihres 52. Geburtstags rückt die Musikerin wieder in den Fokus und zeigt, dass sie sich über die Jahre erstaunlich wenig verändert hat.

Öffentliche Auftritte sind bei Sabrina Setlur inzwischen selten. Trotzdem taucht sie immer wieder überraschend im Fernsehen auf. Im Mai 2025 stellte sie sich bei Schlag den Star der Sängerin Michelle. Wenige Monate zuvor sorgte sie mit einem Auftritt im Doppelpass für Aufmerksamkeit.

In der von Florian König moderierten Sportsendung wurde Setlur als bekennender Fan von Eintracht Frankfurt vorgestellt. Mit den anderen Gästen diskutierte sie sachlich und engagiert über die aktuellen Ereignisse im Fußball – ein Bild, das viele Zuschauer überraschte.

Ganz verschwunden war sie in den letzten Jahren ohnehin nicht. Die 52-Jährige trat in ausgewählten TV-Formaten auf, darunter ein Auftritt im Tatort im November 2024. Zuvor war sie Teil der RTL-Show Die Verräter – Vertraue niemandem, tanzte 2020 bei Let’s Dance und stellte sich bereits 2018 der Herausforderung bei Global Gladiators. Auch 2017 saß sie in der Talkrunde Schulz & Böhmermann.

Ihr eigentlicher Ruhm stammt jedoch aus einer ganz anderen Zeit. Mitte der 1990er-Jahre machte sie sich als Schwester S. einen Namen. Produziert von Moses Pelham gelang ihr 1995 mit dem Song „Ja, klar“ der Durchbruch. Das Album „S ist soweit“ erreichte Platz elf der deutschen Charts, wenig später wurde auch „Du liebst mich nicht“ zu einem prägenden Hit ihrer Karriere.

Optisch ist von den drei Jahrzehnten seitdem kaum etwas zu sehen. Sabrina Setlur trägt ihre Haare noch immer ähnlich wie früher, die markanten Augenbrauen sind etwas kräftiger geworden, ansonsten wirkt sie erstaunlich zeitlos. Viele Fans staunen, wie wenig sich ihr Erscheinungsbild verändert hat.

Auf Instagram folgen der gebürtigen Frankfurterin knapp 55.000 Menschen. Dort gibt sie Einblicke in ihr Leben, teilt private Momente und zeigt auch Ausschnitte aus ihrer Arbeit. Ohne großes Getöse, aber mit Präsenz – ganz so, wie man es von ihr kennt.

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