Kurz vor dem Start der neuen Dschungelcamp-Staffel überrascht Sonja Zietlow mit einem ungewohnten Einblick in ihr Leben fernab der TV-Kameras. Die Moderatorin, die seit über zwei Jahrzehnten das Gesicht von Ich bin ein Star – Holt mich hier raus! ist, teilt plötzlich ein privates Pärchenfoto – etwas, das man von ihr kaum kennt.
Seit Jahren führt die 57-Jährige souverän durch das RTL-Erfolgsformat. Nach dem Tod von Dirk Bach im Jahr 2012 moderierte sie lange allein, seit 2023 steht ihr Jan Köppen zur Seite. Privat hingegen hält Zietlow ihr Leben konsequent aus der Öffentlichkeit heraus – umso größer ist nun die Aufmerksamkeit für ihren neuen Instagram-Post.

Zum Jahreswechsel zeigt sich Sonja Zietlow gemeinsam mit ihrem Ehemann Jens Oliver Haas. Auf dem Foto stehen die beiden mit ihren Hunden auf einem Golfplatz, sportlich gekleidet, gut gelaunt und mit erhobenen Armen. Dazu schreibt sie schlicht und positiv, dass sie fröhlich ins Jahr 2026 starten.

Die Reaktionen lassen nicht lange auf sich warten. Viele Fans freuen sich über diesen seltenen Moment und schicken Glückwünsche für das neue Jahr. Andere nutzen den Anlass, um ihre Begeisterung für Zietlow als Moderatorin auszudrücken und sie erneut als Highlight des Dschungelcamps zu feiern.

Doch der Post bleibt nicht frei von Kritik. Kurz nach der Veröffentlichung wurde der neue Cast der kommenden Staffel bekanntgegeben – darunter auch Gil Ofarim. Diese Entscheidung sorgt bei einigen Zuschauern für Ärger. Unter dem eigentlich privaten Beitrag machen sie ihrem Unmut Luft und richten ihre Kritik direkt an RTL und auch an Zietlow selbst.
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Einige Kommentierende zeigen sich enttäuscht und werfen den Moderatoren vor, die Teilnahme Ofarims nicht verhindert zu haben. Andere gehen noch weiter und kündigen an, die kommende Staffel boykottieren zu wollen. Der Ton ist deutlich schärfer als sonst.
Sonja Zietlow selbst reagiert darauf bislang nicht. Sie lässt die Diskussionen unbeantwortet und konzentriert sich offenbar weiterhin auf das, wofür sie seit Jahren steht: Professionalität vor der Kamera – und Privatsphäre, wenn es um ihr eigenes Leben geht.
