Während viele den Heiligabend möglichst ruhig verbringen, entscheidet sich Oliver Pocher in diesem Jahr für das komplette Gegenteil. Bei ihm wird Weihnachten groß, laut und ausgesprochen vielseitig – mit einer Familienkonstellation, die zeigt, wie Patchwork heute funktionieren kann.
Der Entertainer lädt zu sich nach Hause ein und feiert gemeinsam mit seiner Ex-Frau Alessandra Meyer-Wölden, ihrem aktuellen Partner Alexander Müller und insgesamt zehn Kindern. Kulinarisch setzt man auf Raclette, organisatorisch auf Gelassenheit – denn wenn so viele junge Gäste zusammenkommen, ist lebhaftes Treiben garantiert.

Dass diese ungewöhnliche Runde harmonisch funktioniert, liegt vor allem am entspannten Verhältnis zwischen Pocher und Meyer-Wölden. Sie bringt fünf Kinder mit, darunter drei gemeinsame mit Pocher. Alexander Müller ergänzt die Runde um weitere drei Kinder. Zusammen ergibt das eine XXL-Familie, die den Feiertag gemeinsam verbringt – ganz ohne Drama.
Nicht Teil dieser Weihnachtsgesellschaft ist jedoch Amira Aly. Pocher betont zwar, dass auch sie eingeladen gewesen sei, doch die Moderatorin entschied sich bewusst dagegen. Stattdessen verbringt sie die Feiertage ruhig und zurückgezogen, ausschließlich mit ihren beiden Söhnen.

Berichten zufolge feiert Amira weder mit ihrem Ex-Mann noch mit ihrem aktuellen Partner Christian Düren. Ihr Fokus liege derzeit klar auf den Kindern und auf einem entspannten Jahresausklang. Hintergrund ist offenbar eine schwierige Phase in ihrem Privatleben, über die zuletzt viel spekuliert wurde.
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Dass Amira nicht Teil des Patchwork-Festes ist, überrascht Beobachter kaum. Das Verhältnis zwischen ihr und Meyer-Wölden gilt seit einiger Zeit als belastet. Nach der Trennung von Pocher hatte sich Sandy offen auf die Seite ihres Ex-Mannes gestellt. Besonders verletzend für Amira war ein Vorfall im Sommer, als in einem gemeinsamen Podcast von Pocher und Meyer-Wölden scherzhafte Bemerkungen über eines ihrer Kinder fielen – für Amira eine klare Grenze.
Auch Pocher selbst ließ nach der Trennung kaum eine Gelegenheit aus, öffentlich gegen seine Ex-Frau auszuteilen. Nun aber gehen alle Beteiligten getrennte Wege durch die Feiertage: hier ein turbulentes Weihnachtsfest mit zehn Kindern unter einem Dach, dort ein bewusst ruhiger Rückzug mit den eigenen Söhnen. Unterschiedlicher könnten die Weihnachtspläne kaum sein – und doch scheinen sie für jeden genau richtig zu sein.
