Leider wird hierzulande Kinderarbeit geschenkt.
Tausende Kinder in Bangladesch gehen mit den ersten Sonnenstrahlen zur Arbeit, auch wenn sie am liebsten an ihren Schreibtischen sitzen und den Lehrern zuhören würden.
Natürlich ist das kein gutes Leben, nur viele Familien suchen nach einer Möglichkeit, zumindest etwas Geld für Lebensmittel zu verdienen.
Natürlich gibt es Veränderungen zum Besseren, aber sehr, sehr langsam.
Sogar ein Fotograf und Journalist namens G.M. Ich konnte mich mit einer solchen Situation nicht abfinden.

B. Akash aus Dhaka.
Der Mann ist 43 Jahre alt, und für 15 von ihnen hat er auf alle möglichen Arten aktiv auf die Not der Menschen in diesem Land aufmerksam gemacht.
Akash fand 20 Kinder aus dem Slum von Dhaka, deren Eltern er von der Wichtigkeit von Bildung überzeugen konnte.

Sie durften nicht zur Arbeit gehen, aber zur Schule gehen, sofern der Fotograf ihre Ausbildung bezahlte, ihnen Kleidung, Bücher, Lebensmittel kaufte und einen Eintritt zahlte.
Außerdem muss er Familien monatlich den Betrag zahlen, den Kinder verdienen würden.

«Als eine Person kannst du nicht die Welt verändern, aber du kannst die Welt für eine Person verändern», sagt Akash gerne.
Der Mann hat alles akzeptiert und bereut nichts, denn das Lächeln der Kinder ist es wert!
