Obwohl Laura Maria Rypa und Pietro Lombardi offiziell getrennt sind, wirken sie bei gemeinsamen Familienmomenten immer wieder erstaunlich vertraut. Zusammen kümmern sie sich um ihre Söhne Leano und Amelio – und sorgen damit regelmäßig für Spekulationen über ein mögliches Liebes-Comeback. Nun hat Laura jedoch offen darüber gesprochen, warum ihre Beziehung letztlich scheiterte.
Im Talkformat „deep und deutlich“ machte die 30-Jährige deutlich, dass Pietro als Vater ihrer Kinder immer Teil ihres Lebens bleiben werde. Für Leano und Amelio würden beide an einem Strang ziehen. Reibung gebe es trotzdem – besonders dann, wenn berufliche Termine dazwischenkommen und die Betreuung kurzfristig an ihr hängenbleibe.

Noch persönlicher wurde Laura, als sie auf das eigentliche Liebes-Aus zu sprechen kam. Die Beziehung mit Pietro war über Jahre von Trennungen und Versöhnungen geprägt. Rückblickend bezeichnet sie manche ihrer damaligen Entscheidungen als naiv und sagt, dass sie heute einiges anders machen würde.
Ein entscheidender Punkt sei die enorme Belastung nach der Familiengründung gewesen. Laura konzentrierte sich stark auf ihre Kinder und hatte ständig Angst, dass etwas passieren könnte. Gleichzeitig blieb immer weniger Raum für die Partnerschaft. „Wir haben uns als Paar einfach verloren“, fasste sie die Entwicklung zusammen.

Zusätzlich sei die erste Zeit mit Amelio besonders herausfordernd gewesen. Nach Lauras Angaben war er in seinen ersten drei Monaten ein Schreikind. Die Situation habe sie enorm belastet und den ohnehin schwierigen Familienalltag zusätzlich verschärft.
Auch der öffentliche Druck setzte ihr zu. Laura schilderte eine Phase, in der sie wochenlang kaum mit ihren Kindern das Haus verlassen konnte, weil Fotografen vor der Tür warteten und die Familie verfolgten. Besonders schwer habe sie getroffen, dass Informationen über ihre Schwangerschaft offenbar aus ihrem eigenen Bekanntenkreis weitergegeben worden waren. Ihr Vertrauen in andere Menschen sei dadurch massiv erschüttert worden.
