Jana Wosnitza zeigt ihren durchtrainierten Körper – doch genau diese Kommentare machen ihr Sorgen

Sport gehört für Jana Wosnitza fest zum Leben. Die 32-jährige RTL-Moderatorin trainiert regelmäßig und zeigt ihren durchtrainierten Körper auch immer wieder in den sozialen Medien. Doch ausgerechnet die Komplimente, die sie dafür bekommt, betrachtet sie inzwischen kritisch.

Besonders Kommentare über eine schlanke Figur können ihrer Ansicht nach problematisch werden. „Das Kommentieren von Körperbildern, das ist einfach sehr, sehr sensibel und sehr, sehr gefährlich“, erklärte Wosnitza. Schließlich könne jede Reaktion von außen auch etwas mit der eigenen Wahrnehmung des Körpers machen.

Die Moderatorin kennt das aus eigener Erfahrung. Gerade in stressigen Lebensphasen könne es passieren, dass man ungewollt Gewicht verliert. Bekommt man anschließend besonders viel Anerkennung für die schlankere Figur, könne schnell der Eindruck entstehen, genau dieser Zustand sei erstrebenswerter als das möglicherweise gesündere Körperbild zuvor.

Sport selbst ist für Wosnitza eigentlich etwas Positives. Er gibt ihr Durchhaltevermögen und hilft ihr dabei, Herausforderungen anzunehmen. Gleichzeitig hat sie erkannt, dass ihre Leidenschaft auch eine problematische Seite entwickeln kann.

Wenn der Stress besonders groß ist, neige sie dazu, sich beim Training noch stärker auszupowern – selbst dann, wenn ihr Körper eigentlich Erholung benötigt. Dieses Verhalten bezeichnet Wosnitza selbst als ihr persönliches „toxisches Verhältnis“ zum Sport. Ausgerechnet in solchen Zeiten erhalte sie häufig besonders viele Komplimente für ihre „wahnsinnig skinny“ Figur.

 

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Mittlerweile habe sie gelernt, gelassener mit Veränderungen ihres Körpers umzugehen. Gewicht und Figur könnten schwanken und unterschiedliche Lebensphasen mit sich bringen. Genau diese Veränderungen seien für sie inzwischen etwas, das sie bewusst akzeptiert.

Deshalb möchte Wosnitza ihren Fans vor allem eines vermitteln: Der sichtbare Körper erzähle niemals die ganze Geschichte eines Menschen. „Der Körper ist nur die Hülle“, betont sie. Außenstehende könnten schließlich nicht erkennen, wie es jemandem innerlich tatsächlich gehe.

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