Als Stefan Vollmer in „Der Lehrer“ wurde Hendrik Duryn einem Millionenpublikum bekannt. Inzwischen ermittelt der Schauspieler auch als Kommissar Tjark Wolf in „Dünentod – Ein Nordsee-Krimi“. Doch was viele nicht wissen: Auch die Frau, mit der er viele Jahre sein Leben teilte, ist eine bekannte TV-Ermittlerin.
Hendrik Duryn war mit seiner Schauspielkollegin Anne-Kathrin Gummich liiert. Verschiedenen Berichten zufolge begann ihre Beziehung 1996 und soll fast zwei Jahrzehnte gehalten haben. Duryn selbst bestätigte später zumindest, dass die beiden sich 2015 trennten.

Auch Gummich blickt auf eine lange Fernsehkarriere zurück. Die heute 62-Jährige spielte in zahlreichen Produktionen und ist zuletzt als Marion Dörner, Leiterin der Operativen Fallanalyse, in den „Tod am Rennsteig“-Krimis zu sehen gewesen.

Für Gesprächsstoff sorgte über die Jahre auch das Verhältnis Duryns zu Gummichs Tochter Nina, die 1991 aus einer früheren Beziehung geboren wurde. Lange kursierte die Behauptung, der Schauspieler habe sie adoptiert. Das stellte Duryn jedoch klar: Als Nina fünf Jahre alt gewesen sei, habe sie zu ihm gesagt, dass sie ihn „adoptiere“. Aus dieser Geschichte sei später ein Missverständnis entstanden.

Nina Gummich ist inzwischen selbst eine erfolgreiche Schauspielerin und unter anderem aus „Charité“ bekannt. Zu Duryn scheint sie weiterhin ein gutes Verhältnis zu haben. 2019 zeigten sich beide gemeinsam bei einer Veranstaltung in Berlin, wo er ihr vor den Fotografen einen Kuss auf die Wange gab.

Nach dem Ende seiner langjährigen Beziehung fand Hendrik Duryn erneut sein privates Glück. Seit mehreren Jahren ist er verheiratet und hat mit seiner Frau drei Kinder. Ihre Identität schützt er bewusst vor der Öffentlichkeit. Ob Anne-Kathrin Gummich heute wieder vergeben ist, ist dagegen nicht bekannt – sie hält ihr Liebesleben konsequent privat.
