24 Jahre später: So sah Sandra Maischberger zu Beginn ihrer ARD-Karriere aus

Sandra Maischberger gehört heute zu den bekanntesten Journalistinnen und Talkshow-Gesichtern im deutschen Fernsehen. Doch alte Aufnahmen aus den frühen Jahren ihrer ARD-Karriere zeigen die Moderatorin noch einmal von einer deutlich jüngeren Seite.

Bereits 2002 stand Maischberger gemeinsam mit Dirk Bach beim Deutschen Fernsehpreis für die ARD vor der Kamera. Zuvor hatte sie vor allem für n-tv gearbeitet, war aber auch bereits bei Premiere und Vox als Moderatorin zu sehen. Schon damals waren ihre dunklen, kurzen Haare eines ihrer Markenzeichen.

Am 2. September 2003 folgte schließlich der Start des Formats, das ihre weitere Fernsehkarriere entscheidend prägen sollte. Die erste Ausgabe von „Menschen bei Maischberger“ wurde ausgestrahlt. Maischberger war damals Mitte 30 und für viele Zuschauer im Ersten noch ein vergleichsweise neues Gesicht.

Aus der Sendung entwickelte sich eine echte TV-Dauerinstitution. Nach fast 500 Ausgaben wurde „Menschen bei Maischberger“ in „Maischberger“ umbenannt. Das Format beschäftigt sich bis heute mit den wichtigsten politischen und gesellschaftlichen Themen der jeweiligen Woche.

Dass die Sendung einmal derart lange bestehen würde, hätte Maischberger selbst zu Beginn nicht erwartet. „Als wir 2003 mit der Sendung begonnen haben, konnte ich mir nicht vorstellen, dass sie 20 Jahre und länger laufen würde“, erinnerte sie sich 2023. Der langjährige Erfolg mache sie „sehr glücklich und auch stolz“.

DAS KONZEPT HAT SICH ÜBER DIE JAHRE WEITERENTWICKELT. JOURNALISTEN ANALYSIEREN UND KOMMENTIEREN AKTUELLE EREIGNISSE, WÄHREND GÄSTE AUS POLITIK UND GESELLSCHAFT IN EINZELGESPRÄCHEN AUSFÜHRLICHER ZU WORT KOMMEN. MAISCHBERGERS ART DER GESPRÄCHSFÜHRUNG GILT DABEI ALS EIN WICHTIGER BESTANDTEIL DES ERFOLGS.

Auch nach mehr als zwei Jahrzehnten ist die Moderatorin damit regelmäßig auf dem Bildschirm präsent. Normalerweise wird „Maischberger“ zweimal pro Woche, dienstags und mittwochs, ausgestrahlt. An diesem Mittwoch müssen Zuschauer allerdings auf eine neue Ausgabe verzichten, da stattdessen Fußball gezeigt wird.

Während sich ihre Karriere seit den frühen 2000er-Jahren deutlich weiterentwickelt hat, ist eines erstaunlich konstant geblieben: Maischbergers charakteristischer Kurzhaarschnitt. Alte Bilder zeigen dennoch eindrucksvoll, wie sehr sich die Moderatorin seit ihren ersten großen ARD-Auftritten verändert hat.

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