Über 100.000 Euro fürs neue Ich: Dieser Dschungelcamp-Begleiter schockiert mit seinem Gesicht

Kurz vor dem Start der neuen Staffel von Ich bin ein Star – Holt mich hier raus! richtet sich der Blick nicht nur auf die Promis im Camp. Denn während Hubert Fella selbst vielen Zuschauern bekannt ist, sorgt ausgerechnet sein Begleiter für die größten Reaktionen – und das ganz ohne eigenen Promistatus.

An Fellas Seite reist Patrick Mast nach Australien. Der 31-Jährige fällt sofort auf. Nicht wegen eines Skandals, sondern wegen seines Aussehens. Mast hat sich seit seinem 18. Lebensjahr mehr als 100 Schönheitsoperationen unterzogen – und dafür nach eigenen Angaben über 100.000 Euro investiert.

Besonders ein Eingriff hat sich bei ihm eingebrannt: ein Facelift in Serbien – ohne Vollnarkose. Fünf Stunden lang lag er wach auf dem OP-Tisch, nur lokal betäubt. Er hörte jedes Geräusch, spürte die Schmerzen und die Angst. Trotzdem sagt er heute: Er würde es wieder tun. Nur nicht mehr ohne Vollnarkose.

Patrick Mast führt beruflich einen ambulanten Pflegedienst in Frankfurt, privat ist er seit Oktober 2025 verheiratet. Seine Entscheidungen rund um sein Aussehen beschreibt er nicht als Eitelkeit, sondern als bewussten Prozess. Sein Gesicht sei das Ergebnis vieler einzelner Schritte auf der Suche nach Identität. Lange habe er nicht gewusst, wer er sei – also habe er sich selbst neu erschaffen.

Die Liste der Eingriffe ist umfangreich: mehrere Nasenoperationen, Facelift, Lidstraffungen, Lip-Lift, Kinnkorrekturen, Hyaluronbehandlungen, Veränderungen an Wangen, Oberkiefer und Zähnen. Vieles davon müsse regelmäßig erneuert werden. Und fertig sei er noch lange nicht – selbst seine Nase sieht er weiterhin als Baustelle.

 

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Dabei geht es ihm nicht um Natürlichkeit. Im Gegenteil. Sein Ziel sei es gewesen, sichtbar künstlich zu sein. Als Vorbilder nennt er Persönlichkeiten wie Michael Jackson, Jocelyn Wildenstein und Pete Burns, die Grenzen bewusst überschritten hätten. Sein Umfeld stehe hinter ihm, auch seine Eltern hätten ihn stets unterstützt.

Kritik kennt Mast zur Genüge. Er weiß, dass viele ihm Aufmerksamkeitssucht unterstellen. Doch er widerspricht: Der Großteil der Reaktionen sei negativ, das halte niemand aus, nur um gesehen zu werden. Für ihn gehe es allein darum, sein eigenes Schönheitsideal zu leben – kompromisslos.

 

Patrick Mast sprang kurzfristig als Begleiter ein, weil Fellas Ehemann Matthias Mangiapane wegen Dreharbeiten verhindert war. Doch schon jetzt ist klar: Mast wird im Umfeld des Dschungelcamps mindestens genauso viel diskutiert wie manche Kandidaten selbst.

Ein Gesicht als Statement, ein Körper als Kunstwerk – ist das mutiger Selbstausdruck oder der Punkt, an dem Schönheit zur Provokation wird?

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