„Ich dachte, es wären Beeren – bis ich daran roch.“ Das Ausmisten alter Pullover wurde zu einem ekelhaften Albtraum 🧥🤢 Sehen Sie im Artikel, was sich im Schrank versteckt hat 👇🫣
Ich hatte meine alten Winterkleider seit Jahren nicht mehr angefasst. Sie lagen ganz hinten im Schrank und waren dank einiger milder Winter und wechselnder Modetrends fast vergessen. Aber kürzlich beschloss ich, ein bisschen aufzuräumen und die kaum getragenen Pullover für einen guten Zweck zu spenden.
Ich holte sie einen nach dem anderen heraus. Sie sahen gut aus – keine sichtbaren Löcher, keine Flecken. Trotzdem wollte ich sie vor dem Spenden waschen, um sie aufzufrischen. Da fiel mir etwas Seltsames auf.

An einem der Pullover klebten seltsame rötliche, ovale Flecken. Mein erster Gedanke? Vielleicht waren es getrocknete Beeren oder Samen – etwas, das meine Kinder zurückgelassen hatten, ohne dass ich es bemerkt hatte. Aber als ich sie berührte, waren sie hart und körnig und rochen stark und unangenehm.

Neugierig (und etwas angewidert) ging ich ins Internet, um herauszufinden, was das sein könnte. Was ich fand, drehte mir den Magen um.
Es waren keine Beeren. Es waren keine Fusseln. Es war Mäusekot – rötlich verfärbt von dem Gift, das ich vor Jahren in den Schrank gelegt und völlig vergessen hatte.
Mir wurde übel bei dem Gedanken, dass diese Kleider mitten in einer Mäuseplage gelegen hatten. Ich warf sofort alle Pullover weg, ebenso wie die Schals, die in der Nähe aufbewahrt worden waren.

Danach schrubbte ich den gesamten Schrank mehrmals mit Seife und Desinfektionsmittel, bis der Geruch verschwunden war. Und dann entdeckte ich noch etwas anderes – einer der Ärmel war durchgebissen, ein kleines Loch, das ich zuvor nicht gesehen hatte. Als ich tiefer in die Ecke des Kleiderschranks griff, entdeckte ich Füllmaterial und Fäden. Die Mäuse hatten versucht, ein Nest zu bauen.
Das war ein Weckruf.
Jetzt habe ich es mir zur Gewohnheit gemacht, meine Schränke jede Saison zu lüften und zu überprüfen. Außerdem bewahre ich meine Kleidung in verschlossenen Behältern auf und habe Fallen aufgestellt – nur für den Fall. So etwas lasse ich mir nicht noch einmal passieren.

