Sein Mund war voller Augen, wie seine Augen und sein ganzes Gesicht.
Kürzlich wurden Maurice Valliere und Pat Greba, 70-jährige Schürfer im Ruhestand, als Helden für die Rettung eines sterbenden Elches verherrlicht. Aber es war eine kleine Heilsgeschichte. Sie standen vor einer sehr schwierigen Aufgabe.
Der Zwischenfall ereignete sich in den Wäldern von Timmins, Ontario. Valliere war zu Hause, als sein 82-jähriger Freund ihn anrief und ihm mitteilte, dass der Elch in einer depressiven Stimmung steckte.

Der Mann versuchte selbst, den Elch zu retten, aber alle seine Bemühungen waren vergebens. Dann versuchte Valliere, sich hilfesuchend an die Behörden zu wenden, aber niemand nahm seinen Anruf entgegen.
In dem Wissen, dass das arme Tier bald sterben würde, rief Maurice Valliere seinen Freund Pat Row an, um sich seinen Bemühungen anzuschließen, das Tier zu retten.

Die Männer eilten zu der Stelle, wo das arme Tier feststeckte. Dort steckte er nicht nur fest, sondern wurde beinahe begraben. Sein Mund war voller Augen, wie seine Augen und sein ganzes Gesicht.
Vallieres hundeweißer Labrador half Männern im Prozess der Erlösung. Er gab den Elchen das Gefühl, dass sie hier waren, um zu helfen. Allmählich beruhigte sich das Tier und die Menschen konnten es retten.

Es war eine schwierige Aufgabe, aber der alte Mann meisterte die Schwierigkeiten. Sie waren sehr glücklich, weil sie wussten, dass der arme Elch weiterleben würde.
Als die Nachricht im Internet bekannt wurde, sagten die Männer, sie hätten nichts Besonderes getan. Jeder von ihnen würde wahrscheinlich dasselbe tun!
